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Auszug aus dem Text der SZ vom 11.07.2013
Überschrift: Ausbau mit Hürden
Am 11.7.13 berichtete die SZ ausführlich über das Treffen der Initiative mit Vertretern von Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Gesprächspartner waren: Bürgermeisterin Ursula Mayer -  der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Gremeinderat, Hans Loidl - die SPD-Gemeinderäte Mindy Konwitschny und Klaus Träger sowie Markus Pfuhler und Manfred Dziewas von der örtlichen Zukunftswerkstatt.
Fazit des Artikels: "... Den Zehn-Minuten-Takt hält Höhenkirchen-Siegertsbrunn nur für wünschenswert, wenn künftig die Schranken am Bahnübergang weniger lang geschlossen sind ... Abgesehen von wenigen Punkten gab es Übereinstimmung mit den in der Charta der S7Ost-plus festgelegten Zielen. Diese sind: Tarif und Leistungsangebot bis Kreuzstraße zu verbessern."

Auszug aus dem Text der SZ vom 27.08.13, S.
Überschrift: Schneller Richtung Kreuzstraße
"Hohenbrunn - Die Stimmen für eine Verbesserung des Angebots auf der S7 Richtung Kreuzstraße mehren sich. So unterstützt jetzt auch die Hohenbrunner Agenda21 die Ziele der ... Initiative S7Ost-plus. ... Zuvor hatten bereits die Höhenkirchener Bürgermeisterin Ursula Mayer (CSU) und die dortige Zukunftswerkstatt erklärt, die Ziele der Initiative grundsätzlich zu teilen.
... Erwarten die Höhenkirchner (durch einen besseren Takt) längere Schrankensperrzeiten, so befürchten die Hohenbrunner mehr Lärm. Beide Bedenken konnten die Vertreter der Initiative ... zerstreuen. So könnten Schrankensperrzeiten durch eine Verbesserung der Sicherungs- und Signaltechnik und durch eine Begegnung der Züge im Schrankenbereich reduziert werden. ... Bahntechnisch wäre ein zweigleisiger Ausbau ein Streckenneubau. Dies hätte ... viele Vorteile. So unterscheiden sich Methoden und Materialien für den Unterbau und für Schwellen- bzw Gleisanlagen heute beträchtlich von früher. Auch bietet sich auf den meisten Abschnitten der S7 Ost an, die Gleise zukünftig nicht mehr knapp einen Meter über dem Umgebungsterrain zu führen. Dies ist ein Grund, warum der Lärm des Fahrwerks ungehindert abstrahlt. Werden Gleise auf Umgebungshöhe oder sogar etwas tiefer gelegt, entsteht automatisch eine abschottende Wirkung. Dieser Effekt kann noch gesteigert werden durch einen begleitenden Streifen aus sogenannten Gabionen: Drahtkörbe mit Gestein, Betonkern und Absorbermatte. Anders als Lärmschutzwände können Gabionen niedrig sein, da sie nah am Gleis angebracht werden, um den von den Rädern ausgehenden Schall direkt zu schlucken."
 

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